IM RAUSCH DER TRIEBE
Schmetterlinge im Bauch
Verliebt sein als Droge
Wenn Männer oder Frauen verliebt sind, geraten sie in einen rauschähnlichen Zustand und sind ganz verwirrt....??!!
Verliebtsein hat besonders auf Männer die gleiche Wirkung wie Drogenkonsum...!
Programmfehler 3: Verliebtsein bringt darum einen Mann total durcheinander
Ursache: Falls Sie schon mal richtig verknallt waren, können Sie sicher bestätigen, was am University College in London entdeckt wurde: Verliebtsein ist wie Drogen nehmen. Frisch Verliebten wurden Fotos ihrer Angebeteten vorgelegt, während die Forscher beobachteten, was im Gehirn vor sich ging.
Ergebnis: Der Anblick der geliebten Person führte sofort zu heftiger Aktivität – genau da, wo auch Drogen wirken. Der Stoff, der sexuelles Verlangen stimuliert, heißt DARPP-32. Das Protein reguliert den Haushalt des Dopamins im Gehirn, eines Neurotransmitters, der viele emotionale Reaktionen steuert.
Abhilfe: Die Pharmaindustrie hat sich bereits über die Entdeckung hergemacht. In fünf bis acht Jahren will sie eine Pille auf den Markt bringen, gegen die Viagra wie ein besseres Fisherman`s Friend wirken soll!!"
Kürzeres Vorspiel
Mit dem Kommen der Liebe wird auch das Vorspiel immer kürzer. Warum?
Die Hormone sind Schuld am kurzen Vorspiel
Programmfehler 4: Verliebtheit wird zu Liebe – und das Vorspiel immer kürzer
Ursache: Verantwortlich für tiefere Gefühle ist das Hormon Oxytozin; es wird im Gehirn produziert, wenn man sich schon näher gekommen ist. Beim Orgasmus werden die Windungen geradezu davon überschwemmt. Es festigt allgemein familiäre Bindungen, auch zwischen Mutter und Baby.
Und zumindest bei Mäusen ist Oxytozin auch daran schuld, dass das Vorspiel immer kürzer wird. Beim ersten Treffen zwischen Herrn und Frau Maus dauert es vom ersten Beschnüffeln bis zur Kopulation etwa 40 Sekunden. Bei jedem folgenden Rendezvous geht es schneller zur Sache – beim vierten Treffen dauert es nur noch zehn Sekunden bis zum Sex. Männchen, die kein Oxytozin bilden können, verhalten sich dagegen bei jedem Treffen mit dem selben Weibchen so, als sei es das erste Mal. Spritzt man ihnen dann das Hormon, benehmen sie sich wie andere Männchen auch: zack, zack.
Ach...WO..ist meine Maus....oder mein Wolf..seufz..
Umfrage zu diesem Thema !! Aber auch anderweitige Äußerungen sind äußerst erwünscht!!
Verliebt sein als Droge
Wenn Männer oder Frauen verliebt sind, geraten sie in einen rauschähnlichen Zustand und sind ganz verwirrt....??!!
Verliebtsein hat besonders auf Männer die gleiche Wirkung wie Drogenkonsum...!
Programmfehler 3: Verliebtsein bringt darum einen Mann total durcheinander
Ursache: Falls Sie schon mal richtig verknallt waren, können Sie sicher bestätigen, was am University College in London entdeckt wurde: Verliebtsein ist wie Drogen nehmen. Frisch Verliebten wurden Fotos ihrer Angebeteten vorgelegt, während die Forscher beobachteten, was im Gehirn vor sich ging.
Ergebnis: Der Anblick der geliebten Person führte sofort zu heftiger Aktivität – genau da, wo auch Drogen wirken. Der Stoff, der sexuelles Verlangen stimuliert, heißt DARPP-32. Das Protein reguliert den Haushalt des Dopamins im Gehirn, eines Neurotransmitters, der viele emotionale Reaktionen steuert.
Abhilfe: Die Pharmaindustrie hat sich bereits über die Entdeckung hergemacht. In fünf bis acht Jahren will sie eine Pille auf den Markt bringen, gegen die Viagra wie ein besseres Fisherman`s Friend wirken soll!!"
Kürzeres Vorspiel
Mit dem Kommen der Liebe wird auch das Vorspiel immer kürzer. Warum?
Die Hormone sind Schuld am kurzen Vorspiel
Programmfehler 4: Verliebtheit wird zu Liebe – und das Vorspiel immer kürzer
Ursache: Verantwortlich für tiefere Gefühle ist das Hormon Oxytozin; es wird im Gehirn produziert, wenn man sich schon näher gekommen ist. Beim Orgasmus werden die Windungen geradezu davon überschwemmt. Es festigt allgemein familiäre Bindungen, auch zwischen Mutter und Baby.
Und zumindest bei Mäusen ist Oxytozin auch daran schuld, dass das Vorspiel immer kürzer wird. Beim ersten Treffen zwischen Herrn und Frau Maus dauert es vom ersten Beschnüffeln bis zur Kopulation etwa 40 Sekunden. Bei jedem folgenden Rendezvous geht es schneller zur Sache – beim vierten Treffen dauert es nur noch zehn Sekunden bis zum Sex. Männchen, die kein Oxytozin bilden können, verhalten sich dagegen bei jedem Treffen mit dem selben Weibchen so, als sei es das erste Mal. Spritzt man ihnen dann das Hormon, benehmen sie sich wie andere Männchen auch: zack, zack.
Ach...WO..ist meine Maus....oder mein Wolf..seufz..
Umfrage zu diesem Thema !! Aber auch anderweitige Äußerungen sind äußerst erwünscht!!
lonely rider woman - 21. Sep, 16:29